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Kredit mit 1300 netto

Wer in einer finanziellen Misere steckt und Geld braucht, der wird sich fragen, wie hoch ein Kredit mit 1300 netto sein wird. Dazu sollte der Kreditsuchende wissen, dass das monatliche Budget so hoch sein sollte, dass alle anfallenden Ausgaben von dem Einkommen gedeckt werden können.

Zieht man nun einen Kredit in Erwägung, so ist ein Haushaltsplan der richtige Anfang. Hier werden Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt.

Bleibt noch Luft nach oben, also gibt es noch einen zur Verfügung stehenden Betrag, so könnte der als Ratenzahlung beim Kredit mit 1300 netto dienen.

Wie viel Kredit bei 1300 netto?

Ausschlaggebend für einen Kredit mit 1300 netto sind natürlich das Einkommen und hier auch die Kreditwürdigkeit. Wer nun wissen möchte, ob er sich einen Kredit leisten kann, der sollte zuerst ausrechnen, wie viel Geld ihm im Monat zur Verfügung steht.

Da steht an erster Stelle das Netto-Einkommen, also das was auf dem Konto jeden Monat eingeht. Hat der Kreditsuchende einen Partner so kann dessen Einkommen dazu gerechnet werden.

Allerdings sollte der Kreditsuchende sich klar sein, dass die Rechnung realistisch und flexibel aufgestellt werden sollte, gerade dann wenn ein Kredit bei 1300 netto angestrebt wird.

Wenn der Partner nur einen Minijob hat, so muss das Einkommen in der Kalkulation halbiert werden. Damit erhöht sich die Planungssicherheit. Zu dem Einkommen können noch eventuell andere Geldeingänge gerechnet werden.

Manche haben nicht nur den Lohn als Einkommen, sondern beziehen noch Miete aus einer Mietwohnung oder sie haben eine Geldanlage die soviel Zinsen bringt. Deshalb ist es wichtig, die regelmäßigen als auch die längerfristigen Einnahmen zu berechnen und damit einzubeziehen.

Sind Kinder mit im Haushalt, dann kann natürlich das Kindergeld dazu gerechnet werden. Manche rechnen beim Haushaltsplan Überstunden, Weihnachtsgeld und eventuelle Lohnerhöhungen oder Urlaubsgeld mit ein.

Aber besser ist auf jeden Fall, was man jetzt schon in der Hand hat.
Überblick über die Einnahmen:

  • Nettogehalt
  • Lohn des Partners
  • Geldanlage Zinsen
  • Kindergeld
  • Mieteinnahmen

Nach den Einnahmen werden die Ausgaben berechnet, was natürlich ein größerer Aufwand ist, da manchmal einige Kosten vergessen werden. Gerade wenn das Gehalt nicht so groß ist, also beispielsweise bei einem Kredit mit 1300 netto ist jede Belastung ein minus.

Während man bei der Einnahmenberechnung ruhig etwas weniger angeben kann, so sollte das bei den Ausgaben genau umgekehrt sein. Hier sollte man ruhig ein wenig veranschlagen, denn oft tauchen unerwartete Rechnungen auf, die gleich ein großes Loch ins Budget bringen. Man sollte sich eine Liste machen, was im Monat alles anfällt.

Was dann noch übrig ist, könnte als Kreditrate angehen. Allerdings werden viele Berechnungen Kredit mit 1300 netto als Alleinverdiener berechnet.

Wer also Single ist, hat bessere Chancen, als ein Alleinverdiener mit Familie.

Die Aussichten

Ein Kreditsuchender der 1300 netto zur Verfügung hat, zählt zu den Kunden mit geringem Einkommen. Meist verhalten sich Banken sehr bedeckt bei diesen Kunden.

Ist der Kredit nicht zu hoch, vielleicht für eine dringende Anschaffung oder eine dringende Rechnung zu bezahlen, dann könnte die Bank zustimmen. Manchmal bieten Banken ihren Kunden auch einen Dispo an, der bei solchen Dringlichkeiten in Anspruch genommen werden könnte.

Allerdings ist der nur zu empfehlen, wenn die benötigte Summe bald wieder zurückbezahlt ist, also der Dispo ausgeglichen ist. Gerade bei einem Verdiener mit einem kleineren Gehalt, muss ja mit jedem Pfennig gerechnet werden.

Auch die Bank ist bemüht ihr Geld wieder zu bekommen. Also wenn der Dispo nach ein oder zwei Monaten wieder ausgeglichen ist, könnte er für einen Kredit mit 1300 netto genommen werden.

Ist die Kreditsumme aber größer als der Dispo, dann könnte ein Kredit mit der Bank besprochen werden. Ist es sehr dringend, dann könnte der Kreditbetrag mit einer längeren Laufzeit genehmigt werden.

Die Raten werden dann niedriger sein, als ein Kredit mit kurzer Laufzeit, aber der Kunde als Geringverdiener könnte dann die Raten besser bezahlen. Dass er unter dem Strich einen etwas teueren Kredit bekommt, als ein Kunde mit kurzer Laufzeit, dürfte in Anbetracht seiner finanziellen Situation nebensächlich sein.

Ist der schufafreie Kredit eine Option?

Die Situation sieht allerdings anders aus, wenn der Kunde eine schlechte Schufa hat. Waren schon Kreditausfälle oder Offenbarungseide an der Tagesordnung, so wird kein Kredit vergeben.

Der letzte Ausweg wäre dann bei Verwandten und Freunden nach einem Kredit nachzufragen. Ergibt das nichts, dann bleibt noch das Pfandleihhaus.

Hat der Kunde wertige Artikel, wie eine teure Uhr oder eine supertolle Anlage, dann könnten diese Artikel beim Pfandhaus beliehen werden.

Dort wird auch nicht nach der Bonität und Schufa gefragt. Bringt das aber auch nichts, dann bleibt der Weg in die Schuldnerberatung, die schon vielen Kunden in solchen Situationen geholfen haben.

Hat der Kunde aber „lediglich“ einen negativer Eintrag in der Schufa, von einer nicht bezahlten Handyrechnung, also ein weicher Eintrag, so könnte der schufafreie Kredit helfen aus dem Dilemma zu kommen.

Die Schufa wird zwar nicht abgefragt, aber die Bonität muss stimmen. Vor allen Dingen muss ein Einkommen aus einer nichtselbstständigen Arbeit vorhanden sein.

Liegt das alles vor, so könnte über einen Kreditvermittler ein kleinerer Kredit aufgenommen werden. Die Kredite kommen aus dem Ausland, vorwiegend aus der Schweiz und haben Kreditsummen von 3.500 und 5.000 Euro.

Die Raten bei einem Kredit über 3.500 Euro betragen bei einer Laufzeit von 40 Monatsraten 105,95 Euro. Die Bedingung für diesen Kredit über die Höhe von 3.500 Euro ist, dass ein Alleinstehender ohne Unterhaltsverpflichtungen wenigstens 1.130 Euro monatlich verdienen muss. Sind unterhaltspflichtige Personen im Haushalt so beläuft sich das notwendige Einkommen auf 1.550 Euro.